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1. Herren

TEAM 2015 / 2016
Training:  
Mittwoch: 19:00 - 20:30
Freitag: 19:00 - 20:30
Trainer:  
Detlef Spitzer  
Sven Schelbert  
Michael Drose  


20 Mär 2016, 18:47
Zuletzt aktualisiert am 24 Mär 2016, 07:49
So macht Fußball keinen Spaß!

Ja, wir wissen, dass wir nur Kreisliga C spielen. Und ja wir wissen auch, dass es da manchmal etwas härter zur Sache geht. Und ja, es ist schwierig, wenn kein Schiedsrichter angesetzt ist. Und nein, eigentlich verlieren wir hier keine schlechten Worte über Gegner oder Schiedsrichter. Doch was wir heute auf dem Bickernplatz erlebt haben, lässt den Bock auf Kreisliga-Fußball sehr stark schwinden.

Und das kam so: Da kein Schiedsrichter angesetzt war, mussten wir uns mit Zonguldakspor auf einen Referee einigen. "Wenn von Euch einer pfeift, treten wir nicht an", war die Aussage der Gastgeber. So wäre die Partie mit null Punkten für beide Mannschaften gewertet worden. Für Zonguldak egal, für uns nicht akzeptabel. Selbst unser Vorschlag, einen Spieler, der über einen Schiedsrichter-Ausweis verfügt und schon lange Jahre in der Kreisliga Spiele leitet, pfeifen zu lassen, wurde abgelehnt. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Spieler der Gastgeber, der angeblich Schiedsrichter im Kreis Gelsenkirchen sein soll, pfiff die Begegnung. Den Schiri-Ausweis hatte er natürlich nicht dabei. Was sollten wir machen? Nicht antreten war keine Option. Doch wie sich in den folgenden 90 Minuten herausstellte, dieses Spiel konnten wir einfach nicht gewinnen.

Jede strittige Entscheidung wurde zugunsten der Gastgeber ausgelegt. Es gab Eckbälle, bei denen wir vorher niemals den Ball berührten. Mindestens einen Elfmeter hätten wir bekommen müssen. Nach 40 Minuten spielten wir nach Roter Karte auch noch in Unterzahl. Zehn gegen Elf. Oder eher Zehn gegen Zwölf.

Dass wir in der zweiten Halbzeit noch den Ausgleichstreffer machen, ist einfach der unfassbaren Moral dieser Truppe zu verdanken. Thomas Korscheck traf in seiner unnachahmlichen Art und Weise zum 1:1.

Doch was lernen wir jetzt daraus? Ungerechtigkeit ist echt unangenehm. Und wenn einem dann noch die Hände gebunden sind, dann ist es noch viel schlimmer. Doch wir lassen uns nicht unterkriegen. Da kann kommen wer will. Da spielen wir auch gerne mal Zehn gegen Zwölf. Dieser eine Punkt ist unter diesen Umständen ein gewonnener Punkt und macht uns noch stärker. Auch wenn der Vorsprung auf Verfolger SG Stephanus nur noch einen Zähler beträgt, es ist immer noch dieser eine winzige, mickrige Punkt, der uns auf Platz Eins hält.

Wir werden die Osterpause jetzt dazu nutzen um die Wunden zu lecken. Das ging heute wirklich an die Nerven. Verletzte Spieler werden danach zurück sein. Sascha Bastian ist wieder fit, Patrick Geduttis wird in die Saison eingreifen und auch Steffen Daute ist auf allerbestem Wege der Genesung. Und dann werden wir acht Wochen lang noch mal alles raushauen. Denn wir haben ein Ziel. Und dieses werden wir GEMEINSAM erreichen.

Achja, SPITZENREITER!

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